When you pick this for family movie night and don't get to pick for family movie night anymore
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Regie Jan Švankmajer
Něco z Alenky
An atmospheric, gritty animation.
Ein ruhiges, junges englisches Mädchen namens Alice findet sich in einer alternativen Version ihrer eigenen Realität wieder, nachdem sie einen weißen Hasen verfolgt hat. Sie wird von lebenden unbelebten Objekten und ausgestopften toten Tieren umgeben und muss einen Ausweg aus diesem Albtraum finden – egal wie verdreht oder seltsam dieser Weg sein muss. Eine unvergesslich bizarre Version von Lewis Carrolls Kinderbuch „Alice im Wunderland“.
Heute keine Spielzeiten für Alice in Amsterdam.
When you pick this for family movie night and don't get to pick for family movie night anymore
Laughing imagining Jan Švankmajer at a party and some asshole is loudly proclaiming "Alice in Wonderland is not fucked up at all! It's zero percent fucked up. Hell, I'd say it's one of our least fucked up stories" and Jan is fuming, he's just absolutely pissed and so he goes home and makes this.
Every time that fucking rabbit stared straight into the camera, I felt my lifespan shorten by like a million years.
Ein stilles junges Mädchen verfolgt ein weißes Kaninchen in eine alternative Realität voller lebendiger unbelebter Objekte und Präparate.
Jan Švankmajer führte Regie bei dem Stop-Motion-Fantasyfilm aus dem Jahr 1988, der für seinen ausgeprägten taktil-surrealen Stil bekannt ist.
Der Film gewann den Preis als Bester Animationsfilm beim Internationalen Animationsfilmfestival von Annecy.