the epitome of heavy handed liberal pseudo empowerment feel good cinema for western arthouse audiences.~ Hamburg 34 ~
Der Film schildert die Freundschaft zwischen einem irischen Journalisten in Kenia und einer ruandischen Frau, die sich in den 1990er Jahren im Kampf gegen die AIDS-Krise zusammentun.
Call Me Queen läuft in 3 Kinos in Berlin - nächste Vorstellung Donnerstag, 15. Oktober um 15:00 im Delphi LUX.
Nächste Vorstellungen: Donnerstag, 15. Oktober.
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"AIDS ist eine der schrecklichsten Plagen der Menschheit. Viele haben die Bilder von ausgemergelten, entstellten Körpern aus den 1980er und 1990er Jahren noch im Gedächtnis. Erst eine Kombinationstherapie von retroviralen Medikamenten brachte 1996 den Durchbruch. Aber nicht für alle. Im Afrika südlich der Sahara zum Beispiel konnte sich niemand die teure Medizin leisten, weil westliche Pharmafirmen auf ihrem Patentschutz bestanden. Welches Elend das bedeutete und wie sich Betroffene dagegen wehrten, zeigt eindringlich der Spielfilm von Emily Atef, der den politischen Hintergrund mit der spannungsreichen Freundschaft zweier faszinierender Frauen verbindet. (...)"Zur vollständigen Kritik von Peter Gutting: www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/call-me-queen-2026
Der Film zeigt die Freundschaft zwischen einer irischen Journalistin in Kenia und einer ruandischen Frau, die sich in den 1990er Jahren zusammenschließen, um die AIDS-Krise zu bekämpfen.
Call Me Queen wurde 2026 von der Filmemacherin Emily Atef inszeniert.
Call Me Queen feierte 2026 seine Premiere auf dem Toronto International Film Festival und dem Filmfest Hamburg.