the way this film is essentially chocolate vs christianity is sending me
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Ein verschlafenes Dorf in Frankreich im Jahre 1959. Hier glauben die Bewohner an „Tranquillité“, an die Ruhe und Stille. Man ist ordentlich und gottesfürchtig, wie es sich gehört. Da kommt Vianne Rocher mit ihrer minderjährigen Tochter in die Stadt, mietet die leerstehende Patisserie an und eröffnet einen Schokoladenladen. Da sie nicht verheiratet ist, nicht in die Kirche geht und den Laden in der Fastenzeit öffnet, eckt sie bei vielen Leuten, besonders dem Bürgermeister an. Doch ihre Spezialitäten zeigen ihre Wirkung bei den ersten Leuten, die wie nach einem langen Winter allmählich auftauen. Vianne nimmt sich Zeit, redet mit den Leuten und gewinnt das Vertrauen einiger. Doch es gibt immer wieder Probleme, vor allem, als sie sich mit dem Zigeuner Roux anfreundet, ein Nomade wie sie selbst …
Chocolat läuft derzeit in keinem Kino.
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Despite the heterosexy-looking poster this movie is mostly about women helping women and the stupidity of religious conservatism. It's got cute fashions, lovely locations, a range of real and fake French accents, and plentiful uses of the "mmmm" face when someone bites into something tasty. I dug it a lot.
french for chocolate fyi
A mysterious single mother and her daughter arrive in a repressed 1959 French village, where they open a chocolate shop that challenges the town's stifling traditions.
Lasse Hallström directed this 2000 film, a Swedish filmmaker known for his sensitive adaptations of literary works.
The film received five Academy Award nominations, including Best Picture, but did not win in any category.