the room was not actually green
We use cookies to personalize your experience and analyze traffic. You can opt out at any time.
Ein absolutes Worst-Case-Szenario: Mit dem letzten Tropfen Benzin und völlig abgebrannt, schafft es die Punkband „Ain't Rights“ gerade noch zu ihrem Gig in einer entlegenen Kneipe im amerikanischen Nirgendwo. Das Publikum besteht ausschließlich aus Nazi-Skinheads und der Plan, sofort nach dem Auftritt abzuhauen, scheitert, als sie unfreiwillig Zeuge eines brutalen Mordes werden. Der gnadenlose Anführer der Nazi-Gang, Darcy Banker, befiehlt seiner Kampftruppe, alle Zeugen des Verbrechens zu eliminieren. Die Band verbarrikadiert sich gemeinsam mit der Skin-Braut Amber im Backstageraum. Es folgt ein erbarmungsloser Showdown Skins vs. Punks. Als der Bodycount steigt, müssen sich die Überlebenden etwas einfallen lassen, um dem grausamen Katz-und-Maus-Spiel ein Ende zu bereiten...
Heute keine Spielzeiten für Green Room in Los Angeles.
the room was not actually green
Tough crowd
PUNK AIN'T NO RELIGIOUS CULTPUNK MEANS THINKING FOR YOURSELFYOU AIN'T HARDCORE 'CAUSE YOU SPIKE YOUR HAIRWHEN A JOCK STILL LIVES INSIDE YOUR HEADNAZI PUNKSNAZI PUNKSNAZI PUNKSFUCK OFF
A punk rock band becomes trapped backstage at an isolated venue run by white supremacists after witnessing a murder.
Jeremy Saulnier directed the 2016 thriller following his breakout indie success Blue Ruin.
The film received critical acclaim and a 2017 Empire Award nomination for Best Horror.