Gesehen im Programm des Fantasy Filmfest 2023:Beginnt sehr interessant als Abhandlung über das Leben nach dem Tod, der eigentlich nicht uninteressante Ansatz zweier Männer, die nach einem fatalen Unfall in einer Art Zwischenwelt landen und über Schuld, Sünde, Himmel und Hölle sinnieren, wird nach 20 Minuten aber völlig unerwartet aufgebrochen. Was folgt ist eine Sammlung zusammenhangloser Anthology-Geschichten, die mit der umspannenden Handlung nichts zu tun haben und auch zum übergeordneten Thema keinerlei Beitrag leisten. Die zweite Geschichte um eine Mutter und ihre Tochter kann zwar was, darf aber gar nicht richtig wirken, weil „Pandemonium“ am Ende doch noch zur Ausgangsgeschichte zurückkehrt, für diese aber einen Schlusspunkt findet, der eher lachhaft dümmlich wirkt.














