Moral of the story: Never trust a man who says "I hope to be a director very soon."
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Mark sieht so aus, als wäre er nichts anderes als ein unscheinbarer Kameramann. Tagsüber arbeitet er in einem Fotostudio. Keiner kennt jedoch seine düsteren Geheimnisse. Als Kind missbrauchte ihn sein Vater für Experimente in einer Psychiatrie. Jede Nacht weckte er ihn auf, um ihn in Angst und Schrecken zu versetzen und dann minutiös seine Reaktionen festzuhalten. Dieser Horror hat sich fest in Marks Gehirn eingebrannt. Als Erwachsener geht er seinem ganz eigenen, krankhaften Hobby nach. Er überzeugt Frauen, entweder Statistinnen oder Prostituierte, sich von ihm filmen zu lassen. Bei laufender Kamera richtet er ihnen das Objektiv direkt aufs Gesicht und jagt ihnen ein am Stativ befestigtes Messer in den Hals. Anschließend betrachtet er sich diese kurzen Streifen, um sich die Todesangst in den Augen seiner Opfer zu Gemüte zu führen. Eines Tages lernt er Helen, die Tochter seiner Vermieterin, kennen. Aber sie ahnt nicht, welch dunkles und verstörendes Geheimnis Mark in sich trägt …
Heute keine Spielzeiten für Peeping Tom in Los Angeles.
Moral of the story: Never trust a man who says "I hope to be a director very soon."
I bet Hitchcock wished he made this.
patrick bateman:- misogynist- won't shut up about huey lewis nd the news- dorsia this dorsia that- is insanemark lewis:- a simp- kills women in a non sexist way- owns a cool collection of film related equipment- deserved better
A loner film studio worker obsessively uses his camera to document the final expressions of terror on the faces of women he murders.
Michael Powell directed this 1960 psychological thriller, a work that became deeply influential for the slasher genre.
The film's unflinching exploration of voyeurism and violence drew intense negative backlash from critics at the time, effectively stalling the director's career.