"could you give us some of your political beliefs?""kill everyone now."
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Regie John Waters
A gritty, dark comedy.
Conny und Raymond Marble wohnen ganz bürgerlich, sind aber dennoch alles andere als normal: Sie ergehen sich in exhibitionistischen Belästigungen, sie klauen, sie entführen junge Frauen, lassen sie schwängern und verhökern später deren Babys. Divine und ihre Gefährt(inn)en hausen zwar geradezu als Outlaws außerhalb der Gesellschaft in ihrem Wohnwagen, sind aber auf vergleichsweise harmlose Weise pervers: Man ärgert Anhalter, kackt auf die Straße, betreibt in der eigenen Familie Fellatio und dreht beim Sex auch mal einem Huhn den Hals um. Beide Parteien geraten aneinander, als die Marbles der polizeilich gesuchten Divine den Titel "Filthiest Person Alive" streitig machen wollen. Genüsslich zelebrierte Perversitäten und Akte roher Gewalt werden über den Ausgang des Wettstreits entscheiden, der nach Großaufnahmen eines pumpenden Schließmuskels, nach Szenen von Kastrationen und Kannibalismus mit dem Verspeisen eines frisch produzierten Haufen Hundekots endet.
Heute keine Spielzeiten für Pink Flamingos in Los Angeles.
"could you give us some of your political beliefs?""kill everyone now."
This is the future liberals want.
i didn't know anything about this movie except for the poster so i literally thought this was a movie about rebel wilson for much longer than i'd like to admit
The film follows an underground figure named Divine who competes against a rival couple for the title of the filthiest person alive.
John Waters directed Pink Flamingos in 1972, a filmmaker known for his provocative Baltimore-based stories.
In 2021, the film was selected for preservation in the National Film Registry by the Library of Congress for its cultural significance.