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Eine visuelle Reise durch die Weiten der Sowjetunion, die vollständig auf Archivmaterial basiert, das zwischen 1970 und 1973 von einer Gruppe italienischer Filmemacher aufgenommen wurde. Von Nomadenlagern über abgelegene Dörfer bis nach Moskau eröffnet der Film ein Mosaik von Kulturen, die unter der sowjetischen Herrschaft fortbestehen. Die Bilder zeigen alltägliches Leben, Gesten und Landschaften und bieten einen ungeschönten Blick auf eine Welt der Resilienz und Vielfalt innerhalb eines Imperiums, das nach Einheit strebt.
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tender piece of film archeology, reminds me of the stories my parents told me growing up… so many long shots in this that the film gave me a lot of time to be in my head and revisit those moments; the shot of the man who was fishing in the winter dropped his hand into sub zero temp water to grab a fish (lol) reminded me of how my mother would always touch the fireplace/oven to reach things and me and my siblings would be so gagged (we could barely get close without the heat being too much) and she’d be like I grew up in the village, this is no problem to me! But the whole doc just felt very familiar to me, like a lullaby lost to time, especially since there’s a lullaby in this that i haven’t heard since i was a kid 😴😲
When one has such captivating archival footage from all corners of the Soviet Union, one can have confidence to remain completely silent, allowing the camera to observe rather than explain. Loznitsa does exactly that.
Imperium ist ein Dokumentarfilm, der ausschließlich aus Archivmaterial besteht, das zwischen 1970 und 1973 von einer Gruppe italienischer Filmemacher in verschiedenen Republiken der Sowjetunion aufgenommen wurde.
Imperium wurde vom Filmemacher Sergei Loznitsa inszeniert.
Imperium ist ein wortloser Dokumentarfilm, der vollständig auf beobachtendem Archivmaterial und natürlichen Klanglandschaften ohne Voiceover-Kommentar basiert.