boomers: "no one had autism in my day"their uncle Klas-Göran:
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Im Schweden der 1980er Jahre, auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges, verwandelt ein Landarbeiter sein Haus in eine improvisierte Festung. Getrieben von Angst und Pflichtgefühl errichtet er Schutzräume aus Schrott und Metall, während das Dorf um ihn herum seinem Alltag nachgeht. In eindrucksvollen Schwarz-Weiß-Bildern zeichnet Redoubt (Värn) ein stilles Porträt von Isolation, Besessenheit und der menschlichen Sehnsucht nach Sicherheit.
Heute keine Spielzeiten für Redoubt in Amsterdam.
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mi casa del minecraft literal
The Belá Tarr version of this is sinisterly waiting in the wings, with all of its subject’s dangerous, tetanus/black lung-inducing labours (melting car tyres in an indoor stove to make tar???) drawn out to excruciating length. As it stands, a rapid 85 minutes tightens the film’s belt significantly, and Denis Lavant’s effortlessly compelling physicality fills every moment with intrigue when all that’s there on paper is bitter irony. I would be interested to see what Swedish people think of his performance, and in particular his voice; I think I was detecting some bonkers vocal work in bridging his French accent with a whole new language. Maybe that’s the point; Persson was a man out of place and stuck in time, a fringe character on the outskirts waiting for the world to end instead of living his life in a fulfilling way. I’d still like that Belá Tarr version, mind.
Der Film folgt einem einsamen schwedischen Landarbeiter, der während des Kalten Krieges besessen davon ist, sein Zuhause in einen befestigten Bunker zu verwandeln.
Er wurde 2026 von dem Künstler und Filmemacher John Skoog inszeniert, was seinen Übergang zum Spielfilm markiert.
Spielzeiten und lokale Vorführungen für Redoubt auf Mood.