English Version below🟠🟢🔵Heute irgendwann im Irgendwo (okay, wo soll das Irgendwo sonst sein als sitzend in meinem Göttersitz im Sitz der Götter mit Götzis) erreichte ich nach meiner eigenen, Tommy Markham in nichts nahesehenden Abenteuerreise selbiges Ziel mit dieser endlich abgehackten Sichtung von „Der Smaragdwald“. Mein Starpunkt mit „Der Smaragdwald“ begann mit der Ziellinie tv-media und deren kurzen Kritikausschnitt zu besagten Film entweder auf Arte oder, soweit meine wahrscheinlichere Vermutung, auf 3sat mit einigen Zwischenschritten als die Wiederholung von „Der Smaragdwald“ einhergehend mit meinem geweckten Interesse. Ob längst sämtliche damals gelesenen Kritiken vergessen, verklärt, eine eigene daraus gemachte im Vermischen von Realität und Fiktion, jedenfalls, waren meine Erwartungen aus den Brotkrümelchen meiner Erinnerungen ein Schritt auf die Indiana Jones Gedächtnis-Hängebrücke. Versinnbildlicht bzw. ausgeschrieben was genau ich mit meiner Indiana Jones Gedächtnis-Hängebrücke meine, ist der größte unter den Brotkrumen mit folgender, und sich bestätigender Prämisse von besagtem Film:Während eines Familienausfluges zu den Planungsarbeiten eines Staudammes von Bauingenieurs Bill Markham in Brasilien, entführen Indianer den sechsjährigen Tommy Markham, Bill Markhams Sohn, woraufhin sein Vater alles ihm in der Macht stehende tut, ihn wieder in den Schoss der Familie zu führen.Ungefähr die erste Hälfte des Filmes dreht sich, wie erwartet, um die Suche nach Klein Tommy durch seinen Vater Bill. Und wie sie „erzählt“ und gedreht wird, ist ein großes Dankeschön an John Boorman und dessen die Mystik einfangenden Regiearbeit einhergehend mit einer abgebildeten Gewichtigkeit der Geschichte wie durch Kameramann Philippe Rousselot der dies in ruhigen, intensiven Bildern einfängt in der gereicht bekommenden Hand von Komponist Brian Gascoigne was zu einem Gespann führt, die eine Authentizität von Erzählung – soweit die Erzählung durch die Regie – Bildern und Musik erzeugten, wie es heute kaum mehr realisiert noch in den Mund genommen wird. Dankeswerterweise für den Film, verzichtete Boorman auf größere Namen, wenn auch Powers Boothe markantes Gesicht einmal gesehen, einem im Gedächtnis bleibt wie Meg Foster und ihre Augen mir jedes einzelne Mal einen Schauer den Rücken hinabjagt, und deswegen nicht minder Unvergesslich ist. Abermals, und auch der Verdienst der Darsteller, sowohl die der unbekannteren wie der bekannteren, hilft die Herangehensweise des Produktionsteam die Einheimischen wie der bei ihnen aufgewachsene Tommy Markham gespielt von Boormans Sohn Charley Boorman in ihrer Muttersprache sprechen zu lassen, was wie eh und je die ultimative Immersion ist. Der eigentliche Hauptdarsteller von „Der Smaragdwald“ und der Mittelpunkt der Geschichte, was durchaus als kleiner Kritikpunkt aufgegriffen werden darf, ist der Regenwald Brasiliens. Alleine die Möglichkeiten die sich den durch und durch fähigen Leuten hinter der Kamera damit bietet und auch genutzt wird, ist der wahre Rausch der Sinneseindrücke im Recken beider Fäuste in den Himmel. Den Bogen um die Indiana Jones Gedächtnis-Hängebrücke wird mit der zweiten Hälfte des Filmes und der Abkehr nach der Suche um Klein Tommy der längst Groß Tommy ist gezogen. Mit der Abkehr und der Fokussierung auf die Suche, die einem viel größeren Fehler unterliegt, die Trauer und die Ängste um ihren Sohn zumindest mir, wenigstens eine Minute näher zu bringen, für das Zerstören und Eindringen des westlichen Mannes und der Zivilisation im plattwalzen des Regenwaldes, macht aus dem weiteren Verlauf des Filmes besagten Gang auf die Indiana Jones Gedächtnis-Hängebrücke das mindestens eine zweite Sichtung mit den richtigen Erwartungen benötigt, um diese 3,5/5 vielleicht noch höherzuschrauben.-------------------------------------------Somewhere in somewhere today (okay, where else would that somewhere be than sitting in my seat of the gods in the seat of the gods with Götzis) I reached the same destination after my own, Tommy Markham in nothing approaching adventure journey with this finally chopped off viewing of “The Emerald Forest”. My starting point with “The Emerald Forest” began with the finish line tv-media and their short review excerpt of said movie either on Arte or, as far as my more likely guess, on 3sat with a few intermediate steps as the rerun of “The Emerald Forest” along with my piqued interest. Whether I had long since forgotten all the reviews I had read at the time, transfigured them, made my own by mixing reality and fiction, my expectations from the breadcrumbs of my memories were a step onto the Indiana Jones memory suspension bridge. Symbolizing or rather spelling out what exactly I mean by my Indiana Jones memory suspension bridge is the biggest of breadcrumbs with the following, and corroborating premise of said movie:During a family trip to see civil engineer Bill Markham's dam planning work in Brazil, Indians kidnap six-year-old Tommy Markham, Bill Markham's son, whereupon his father does everything in his power to bring him back into the fold.About the first half of the movie revolves, as expected, around the search for Little Tommy by his father Bill. And the way it is “told” and shot is a big thank you to John Boorman and his mysticism-capturing directorial work, along with a depicted weightiness of the story by cinematographer Philippe Rousselot who captures this in quiet, intense images in the hand of composer Brian Gascoigne, resulting in a team that created an authenticity of narrative - as far as the narrative through the direction - images and music that is hardly realized today. Thankfully for the movie, Boorman eschewed bigger names, though Powers Boothe's striking face, once seen, sticks in your mind like Meg Foster and her eyes sent shivers down my spine every single time, and is no less memorable for it. Once again, and also to the credit of the actors, both the lesser known and the better known, the production team's approach of having the locals, such as Tommy Markham played by Boorman's son Charley Boorman, who grew up with them, speak in their native language helps to create the ultimate immersion. The real protagonist of “The Emerald Forest” and the center of the story, which may well be taken as a minor point of criticism, is the rainforest of Brazil. The opportunities offered to the thoroughly capable people behind the camera and the way they are utilized is a true intoxication of sensory impressions in the stretching of both fists into the sky. The arc around the Indiana Jones memory suspension bridge is drawn with the second half of the movie and the turning away from the search for Little Tommy, who has long since become Big Tommy. By turning away and focusing on the search, which is subject to a much bigger mistake of bringing the grief and fears for their son closer, at least to me, at least for a minute, for the destruction and invasion of western man and civilization in the flattening of the rainforest, makes the rest of the film said walk on the Indiana Jones memory suspension bridge that needs at least a second viewing with the right expectations to perhaps raise that 3.5/5 even higher.