"What ghost would dare hate us?"masculinity punished and vengeful in failure, female desire empowered by death. putting out fires with gasoline.
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Eine Mutter lebt mit ihrer Tochter in einer Hütte am Rande eines Bambuswaldes, als beide eines Tages von einer Horde umherziehender Samurai vergewaltigt und getötet werden. Fortan spuken sie als Geister durch den Wald und nehmen Rache an zufällig vorbeikommenden Samurai-Kriegern, indem sie diese zuerst in ihren Tempel locken, sie dann verführen, nur um ihnen abschließend die Kehle durchzubeißen. Der heimgekehrte Kriegsheld Gintoki bekommt von seinem Meister Raiko den Auftrag, dem Spuk ein Ende zu bereiten, und macht sich voller Tatendrang auf den Weg zum Bambuswald. Als sich ihm jedoch die wahre Identität der Geister offenbart, gerät er in unüberwindbare Gewissenskonflikte…
Heute keine Spielzeiten für Kuroneko in Los Angeles.
"What ghost would dare hate us?"masculinity punished and vengeful in failure, female desire empowered by death. putting out fires with gasoline.
80What a ghost story. Horrified by the violence brought on by men, and fascinated by the echoes of history and revenge. Often its dreamy, repetitive aesthetic takes on the nature of an endless loop, a trap set off time and time again, with man's evil confronted by the agency of women. Eventually it complicates its narrative, with heartbreaking results, but the first act is a perfect horror film in miniature. The images practically float across the screen.
Moonlit horror, feline lust. When the grief for your wife consumes you,, any pussy will do.
Der Film spielt in der Sengoku-Zeit und handelt von zwei getöteten Frauen, die als rachsüchtige Geister vorbeiziehende Samurai in einem Bambuswald jagen.
Kaneto Shindō inszenierte Kuroneko im Jahr 1968, im Anschluss an sein gefeiertes Folk-Horror-Meisterwerk Onibaba.
Kuroneko lief auf internationalen Festivals und festigte den Ruf des Regisseurs als Meister des atmosphärischen japanischen Horrors.