Kidman vs. Kid Man
An einem Wintertag bricht ein junger Jogger im Park zusammen und stirbt. Im selben Moment kommt ein Kind zur Welt. Besteht eine Verbindung zwischen dem Ende eines Menschenlebens und dem Beginn eines anderen? Anna ist eine junge Witwe, die sich zehn Jahre nach dem Tod ihres Mannes Sean endlich ein neues Leben aufbauen will, als plötzlich ein zehnjähriger Junge auftaucht, der ebenfalls Sean heißt und ganz ernsthaft behauptet, die Reinkarnation ihres verstorbenen Ehemanns zu sein. Ist es denkbar, dass Annas Mann in Gestalt dieses Kindes zu ihr zurückgekehrt ist? Wie könnte sie sich weigern, ihre einstige Liebe zu ihm neu zu erleben?
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Kidman vs. Kid Man
bored af might show up to some rich widows house to tell her im her reincarnated husband and see what happens
There is no movie like this. It never blinks or winks. It locks eyes with you and never breaks focus. Losing someone you love is something everyone experiences and almost everyone copes with. But nothing is ever healed and if faced with the same cosmically weird and yet practically undeniable circumstance as Anna does here, you’d be hard pressed not to explore, believe. The whole movie is an extraordinary act of commitment, and one in a long line of daring and profoundly unsafe choices by Nicole Kidman. Four films into his career, one of the prevailing themes of Jonathan Glazer’s work is the magnitude of devastation caused by belief. In codes, structures, desire, the phantasmagoric unknown. Be careful where you let your mind take you, it may be your undoing. There’s no smarm or detachment in his films — I, personally, wouldn't have the gall, the confidence to see beyond the potential self-effacement or bitter irony of these stories and their wild premises. They feel real because they are real.
Das Leben einer trauernden Frau, die sich auf eine erneute Hochzeit vorbereitet, gerät völlig aus den Fugen, als ein junger Junge auftaucht und behauptet, ihr reinkarnierter, verstorbener Ehemann zu sein.
Der Film wurde 2004 von Jonathan Glazer gedreht, der für seinen unverwechselbaren visuellen Stil und seine präzise psychologische Bildsprache bekannt ist.
Der Film konkurrierte bei seiner ursprünglichen Veröffentlichung bei den Internationalen Filmfestspielen von Venedig um den Goldenen Löwen.